Almut Aschenbrenner-Schultze und Felix Schelz neue Vereinsmeister

Spannende Titelkämpfe lieferten sich vor allem die weiblichen Teilnehmer letzten Samstag bei der vereinsinternen Meisterschaft der ASV-Inliner in der Vogelwiese. Die besten drei Damen aller gestarteten Teilnehmer waren nur ein paar Zehntel-Sekunden getrennt, wobei bei den Jungs insgesamt gerade einmal sechs Teilnehmer an den Start gingen.

Über 25 Sportler starteten am Samstag bei der Vereinsmeisterschafft des ASV. Zuerst wurden zwei Durchgänge um den Klassensieg gefahren, anschließend durften die besten fünf pro Geschlecht noch bei einem Durchgang um den großen Pott des Gesamtvereinsmeisters antreten. Die Ergebnisse in den einzelnen Klassen werden erst bei der Saisonabschlussfeier am Freitag, 18.10.2019 um 18:00 Uhr im Gasthaus „Arracher Hof“ bekanntgegeben. Die Gesamtvereinsmeister durften allerdings ihre Pokale gleich nach der Meisterschaft in Empfang nehmen. Bei den Frauen führte nach den ersten beiden Durchgängen noch Maria Vogl, musste sich aber im Finallauf ganz knapp von Almut Aschenbrenner-Schultze geschlagen geben. In der männlichen Wertung sicherte sich Felix Schelz souverän den Pokal. Aber auch die kleineren Rennläufer gaben Ihr Bestes und so mancher staunte, wie viel sich seit dem Schnupperkurs an Pfingsten bei dem ein oder anderen getan hat. So standen manche an Pfingsten die ersten Male auf den Skates und bereits jetzt, ein paar Monate später konnten Sie schon den gleichen Parcours wie die Rennläufer meistern.

Bei gemütlichem Beisammensein mit Kaffee, Kuchen, Fingerfood und dem ein oder anderen verdienten Bierchen ließ man gemeinsam die Saison Revue passieren und alte Erinnerungen aufleben.

Zur Saisonabschlussfeier am 18.10. um 18 Uhr im „Arracher Hof“ sind alle Mitglieder der Sparte Inline recht herzlich eingeladen, egal ob Rennläufer, Eltern oder Helfer.

 

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alle Teilnehmer der Vereinsmeisterschaft mit Starter Mike

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Die Sieger Almut und Felix mit Trainerin Nina Heinrich und Spartenleiter Jürgen Eckert

Inliner verlegen Training nach Blaibach

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Letzten Dienstag nutzten die Inliner des ASV nochmal das schöne Wetter aus und verlegten das Training nach Blaibach auf den Fahrradweg um mal wieder "Langstrecke" fahren zu können und den Kinder etwas Abwechslung zu bieten. In verschiedenen Gruppen machte man sich auf den Weg Richtung Miltach. Nachdem alle den Rückweg wieder gefunden hatten, beschloss man noch einen kurzen Abstecher zum Campingplatz "Aquahema" zu machen, wo man etwas Verpflegung für die Kinder organisierte. Frisch gestärkt mit Würstelsemmeln und Eis machten die Kinder zum Ausklang noch den anliegenden Spielplatz unsicher. 

Claudia Wittmann und Maximilian Schödlbauer sichern sich den Glasstraßenpokal

Der Wettergott scheint tatsächlich ein Inliner zu sein. Wie schon beim Bambini-Cup vor zwei Wochen ist der ASV Arrach letzten Sonntag bei seinem Heimrennen trotz schlechter Wettervorhersagen vom Regen verschont geblieben. Ausgerichtet wurde wie jedes Jahr ein Bayerwald-Inline-Cup, die Nachwuchsrennserie des Skiverband Bayerwald, bei dem aber auch die Profis gerne antreten. Diese wurden auch von der Wertung als Bayerische Meisterschaft angelockt und kämpften auf der bekannten Strecke von der Dorfmitte zur Schnapsbrennerei Drexler um die Titel, wodurch Sie auch die Zuschauer am Rand der Strecke begeisterten. Nebenbei wurden alle vom Team der Sparte Inline mit Kaffee, Kuchen, Getränken und warmen Würstelsemmeln versorgt.

 

Bambini-Cup mit 33 Startern ein voller Erfolg

Eine neue Strecke und heikles Wetter – aber trotzdem eine sehr gelungene Veranstaltung mit einer Rekordzahl an Teilnehmern und vielen Zuschauern. Erstmals fand der Mode-Schödlbauer-Bambini-Cup im Gewerbepark in Arrach statt, welcher sich als perfekter Ort für diese Veranstaltung herausstellte. Einige Sorgen bereitete allerdings das unbeständige Wetter am vergangenen Sonntag. Nach längerer Überlegung entschied man sich aber, nicht auf die Halle auszuweichen, da Inliner ja bekanntlich hart im Nehmen sind und deshalb ein paar Regentropfen leicht ertragen. Rundherum war der Himmel tiefschwarz, vor dem Start und bei der Siegerehrung gab es vereinzelte Regentropfen, aber während des Wettkampfs ließ sich sogar die Sonne blicken.